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DIE
AUSGANGSLAGE – KEIN
UNTERNEHMEN IST WIE DAS
ANDERE
Für die
Umsetzung eines
kollektiven, für alle
Beschäftigten einer
Abteilung oder des
gesamten Unternehmens
geltenden
Arbeitszeitmodells gibt
es kein Patentrezept
und keinen
unternehmens-übergreifend
geeigneten Standard-Ablaufplan.

» Infothek:
Leitfaden
„Arbeits- und
Betriebszeiten flexibel
gestalten“
(Landesinitiative
Moderne Arbeitszeiten
NRW) |
Die Vorgehensweise
und die Auswahl
des geeigneten
Modells hängen z.B.
ab von
-
Branche,
Größe und
Kultur des
Unternehmens,
-
konjunkturellen und
saisonalen
Schwankungen bei
der Auftragslage,
-
Zielen, die mit
der Einführung
erreicht werden
sollen (höhere
Zeitsouveränität
der Mitarbeitenden,
Abbau
zuschlagpflichtiger
Überstunden,
besserer Service,
etc.),
-
technischen
Gegebenheiten
(Zeiterfassung).
Unter
Berücksichtigung dieser
Faktoren wird –
in
der Regel im Rahmen
eines Projekts in
mehreren variabel zu
gestaltenden
Umsetzungsschritten
– ein für das jeweilige
Unternehmen
maßgeschneidertes Modell
entwickelt. |