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DIE
DEFINITION
Ein
Arbeitszeitkonto
ersetzt
das
starre
Muster
der
gleichmäßig
über die
Arbeitswoche
verteilten
Vertragsarbeitszeit.
Es
ermöglicht
-
die
Saldierung
von
Abweichungen
zwischen
der
vereinbarten
und der
tatsächlichen
Arbeitszeit,
-
die
Bildung
von
Zeit-
und
Wertguthaben
in einem
festgelegten
Umfang,
-
deren
Ausgleich
innerhalb
eines
vereinbarten
Zeitraums,
-
Arbeitnehmenden,
die
individuelle
Arbeitszeit
flexibel
mit
familiären
Aufgaben
abzustimmen.
Arbeitszeitkonten
können
entweder
in Zeit-
oder in
Geldeinheiten
geführt
werden.
Sie
bilden
bereits
heute in
rund
einem
Drittel
der
deutschen
Unternehmen
in
unterschiedlichen
Modellvarianten
die
Grundlage
für eine
variable
Verteilung
der
Arbeitszeit
(Quelle: DIHK,
Individuell
und
flexibel.
Wettbewerbsfaktor
Arbeitszeitgestaltung,
Berlin
2004).
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