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DIE
FAKTEN
Eine
Befragung des Deutschen
Industrie- und
Handelskammertags (DIHK)
von mehr als 20.000
Unternehmen in
Deutschland aus dem
Jahr 2004 ergibt:
-
Knapp
zwei Drittel
der befragten
Unternehmen
nutzen eine oder
mehrere Formen
der flexiblen
Arbeitszeitgestaltung.
Flexible
Wochenarbeitszeiten
(in 40% der
Unternehmen),
Jahresarbeitszeitkonten
(33%) sowie
klassische
Gleitzeit
(33%) sind die
„populärsten“
Flexibilisierungsinstrumente.
-
Im
Vergleich zur
vorhergehenden
Befragung aus dem
Jahr 2000 werden
alle Instrumente
der
Arbeitszeitflexibilisierung
in stärkerem Maße
genutzt und
darüber hinaus
häufiger miteinander
kombiniert.
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54% der erwerbstätigen
Männer sowie 49% der
erwerbstätigen Frauen
nutzen flexible
Arbeitszeitregelungen
(Mikrozensus 2004).
In der
Studie
„Familienfreundliche
Gestaltung
der
Erwerbsarbeit in
Rheinland-Pfalz“
-
geben 83% der
Unternehmen an,
flexible
Arbeitszeiten
anzubieten,
-
schätzen 98% der
Arbeitnehmenden
flexible
Arbeitszeiten zur
Vereinbarkeit von
Beruf und Familie
als wichtig oder
sehr wichtig ein.
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